16 Teilnehmerinnen trafen sich in Nieder-Moos, begrüßt von Uschi Nahrgang und Seminarleiterin Ute Heinigk. Die Vorstellungsrunde verlangte, sich aus der Sicht des eigenen Lieblingsmenschen zu beschreiben – ein ungewohnter Blickwinkel.
Jede Teilnehmerin gestaltete eine eigene „Selbstliebekommode“ mit individuellen Schubladen für Familie, Freude, aber auch Ängste und unbewältigte Probleme. Ute erklärte, dass der Grundstein für mangelnde Selbstliebe oft in der Kindheit gelegt wird.
Zum Abschluss entstand ein gemeinsames Bastelprojekt: ein Wandspiegel aus vielen kleinen Facetten – als Erinnerung daran, dass wir aus vielen Teilen bestehen, nicht nur aus einem.
Text: Claudia